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Geschichte
Pressespiegel
Edition 2004
3. - 26. September 04

© Fabian Biasio



Geschichte

Seit 2003 unter neuer Direktion
Wie bereits die letztjährige Ausgabe tragen die Bieler Fototage die Handschrift der Basler Kunsthistorikerin Barbara Zürcher, die anfangs April 2003 die Direktion des Fotofestivals übernommen hat. Unterstützt wird sie in ihrer Arbeit von Präsident Francis Boillat, Lehrer, Biel, und den neun Mitgliedern des zweisprachigen Komitees Elisa Ambrosio, Kunsthistorikerin, Neuenburg, Claudine Chappuis, Journalistin, Biel, Hélène Cagnard, Kunsthistorikerin, Biel, Hugues Houmard, Sozialpädagoge, Biel, Daria Lederrey, Texterin, Biel, Willy Lobsiger, Visueller Gestalter, Biel, Rolf Hubler, Journalist, Biel, Robert Schüll, Graveur, Künstler, Biel, Christian Sester, Gymnasiallehrer, La Chaux-de-Fonds.

Plattform für die zeitgenössische Fotografie
Die Bieler Fototage sind ihrer Philosophie seit der ersten Ausgabe 1997 durchwegs treu geblieben, auch wenn sich hinter den Kulissen des Festivals vieles verändert hat : Die Bieler Fototage sind ein offenes Festival, das zu Entdeckungsreisen durch die Schweizer Fotoszene einlädt und ausländische Künstler/-innen vorstellt. Sie verstehen sich als Plattform, die zum Nachdenken über das zeitgenössische fotografische Schaffen im Schnittpunkt zahlreicher Einflüsse anregt. Die bisherigen Ausgaben der Bieler Fototagen haben sich ganz unterschiedlichen Themenkreisen gewidmet wie der «südlichen» Sicht der Dinge in der Reportagefotografie (1998), der Dialektik zwischen bewegten und «stillen» Bildern (1999), dem Begriffspaar «subjektiv / objektiv» (2000), der «Landschaftsfotografie» (2001) oder «Macht und Freiheit» (mit Bezug zur Arteplage Biel 2002), den fotografischen Spuren «Spuren / Traces 03» und der Mode «ex - positions» (2003.






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